Pressemitteilungen BDKJ München und Freising - 2017

Freising, 19. November 2017 - Jugendliche und junge Erwachsene pilgerten am Samstag, 18. November 2017, bei der 75. Jugendkorbinianswallfahrt singend und betend zum Freisinger Domberg. Neben 150 Wallfahrergruppen, die aus allen Teilen der Erzdiözese zu Fuß nach Freising pilgerten, waren 15 Wallfahrer sogar über Nacht von „Dom zu Dom“ 40 Kilometer von München nach Freising gegangen.

Die 75. Jugendwallfahrt der Erzdiözese München und Freising stand unter dem Motto „Zukunftsmensch“. Beim Festgottesdienst am Samstagabend forderte Erzbischof Reinhard Kardinal Marx die jungen Christen auf nach vorne zu schauen und die Zukunft mitzugestalten. „Mit welchem Herzen und welchem Blick wir auf die Zukunft schauen, darauf kommt es an. Christus kommt aus der Zukunft auf uns zu, nicht aus der Vergangenheit!“

Er lieh sich ein Smartphone von einem der Jugendlichen und verdeutlichte, dass die kühnsten Vorstellungen über den technischen Fortschritt inzwischen von der Realität überholt worden seien. „Science Fiction ist nicht nur Träumerei, diese Entwicklungen lassen Ängste entstehen - vor der Zukunft, vor Klimawandel und Globalisierung“. Christen sollten dagegen mit Hoffnung in die Zukunft gehen und dürften sich auch nicht ins Private zurückziehen. Marx rief die Jugendlichen dazu auf, aus ihrer Lebenszeit etwas zu machen, ihr Leben zu gestalten. Es gehe darum, die Chancen der Zukunft für alle Menschen nutzbar zu machen. „Wir wollen Zeugen der Hoffnung sein und damit auch anderen Zukunft und Hoffnung geben.“ 

Im Anschluss an den Gottesdienst ging es erstmals mit Musik und einem Jugendkorbinian-Banner vorneweg in einem langen Zug durch das abendliche Freising zum Festival auf dem Festplatz in der Luitpoldanlage. Die Jugendlichen erwartete in verschiedenen Zelten, in denen es an diesem kalten Tag angenehm warm war, ein abwechslungsreiches Programm rund um das Motto „Zukunftsmensch“. Besonders gefragt waren Mitmach-Angebote von der Kletterscheibe über eine bunte Malaktion im Zukunftsmensch-Labyrinth der Katholischen Landjugendbewegung (KLJB) bis zum Silent-Kino. Zum Mittanzen luden auf den Bühnen im großen Event-Zelt und dem kleineren Kultur-Zelt mit – wie es sich für ein Festival gehört - dröhnenden Bässen deutliche hörbare Showacts ein. Unter anderem begeisterten DJ Börnhead,  die Band JackFish, das Chilonyah Duo und die als Überraschung am späteren Abend stark aufspielende Band Impala Ray die Jugendlichen.

„Das neue Format der diesjährigen Jugendkorbinianswallfahrt ist gut angekommen und wir freuen uns, dass sich wieder viele Jugendliche aus allen Teilen des Erzbistums auf den Weg nach Freising gemacht haben. An einem Samstag, bei kaltem Novemberwetter zu Fuß nach Freising zu gehen und dort Gottesdienst zu feiern ist keine Selbstverständlichkeit. Junge Christen wollen damit ihrem Glauben Ausdruck geben und bei dieser traditionellen Jugendwallfahrt Gemeinschaft spüren“, erklärte Diözesanjugendpfarrer Richard Greul.

Die 75. Jugendkorbinianswallfahrt endete um Mitternacht nach dem Nachtimpuls und die positive Resonanz vieler Besucher bestätigte, dass auch dieses Mal gilt: Nach Korbi ist vor Korbi, denn im November 2018 wird es das nächste Jugendkorbinian unter dem Motto: „Wofür es sich lohnt“ geben. 

München/Freising 9. November 2017 – Am Samstag 18. November 2017 heißt es zum 75. Mal „einmal im Jahr, ziehen wir auf den Berg“. Zur Jugendkorbinianswallfahrt 2017 werden mehrere Tausend Jugendliche nach Freising kommen. Den ganzen Samstag über gehören Wallfahrten nach Freising ebenso dazu, wie der Gottesdienst mit Erzbischof Reinhard Kardinal Marx (17 Uhr, Freisinger Dom). Der anschließende Zug durch Freising endet beim Festival zu Jugendkorbinian 2017 auf dem Freisinger Festplatz (19 bis 23:30 Uhr).

Dem Wallfahrtsweg ab dem S-Bahnhof Pulling bis zum Freisinger Domberg können Wallfahrer auch 2017 wieder mit Smartphone und GPS-Navigation folgen. Unterwegs lassen sich über eine Online-Karte an sechs Stationen Texte abrufen. Diese Wallfahrt 2.0 ist ab 14. November unter wallfahrt.jugendkorbinian.de verfügbar. Was, wann, wo am 18. November 2017 in den verschiedenen Festival-Zelten zum diesjährigen Motto „Zukunftsmensch“ und darüber hinaus genau stattfindet, lässt sich wieder über die mobile Webseite www.programm.jugendkorbinian.de auf dem Smartphone nachsehen.

Nach dem Nachtimpuls um 23:30 Uhr endet die diesjährige Jugendkorbinianswallfahrt. Für die Rückfahrt nach München setzt der MVV einen S-Bahn Sonderzug ein, der um 0:34 Uhr ab dem Freisinger Bahnhof nach München-Hauptbahnhof und bis München-Ostbahnhof fährt.

München/Freising, 18. Oktober 2017 – Das große, bunte Jugendkorbinian-Festival erwartet mehrere Tausend katholische Jugendliche am 18. November 2017 ab 19 Uhr erstmals auf dem Freisinger Festplatz. Nach ihren individuellen Wallfahrten nach Freising und dem Gottesdienst im Dom werden die Jugendlichen durch die Stadt Freising bis zum Festplatz ziehen. Dort sind die Zelte und Freiflächen der verschiedenen „Areas“ aufgeschlagen und bieten von A wie „Abenteuer-Area“ bis zu S wie „Spiri-Area“ jede Menge Aktionen und Aktivitäten. 

Das Zelt der „Motto-Area“ wird von der Katholischen

Landjugendbewegung (KLJB) München und Freising in ein Labyrinth zum

diesjährigen Motto „Zukunftsmensch“ verwandelt. Einfach einmal

ausprobieren! In der Nähe des Haupteingangs wird ein rundes Zelt die

„Kult-Area“ beherbergen. Hier lässt sich auf der Bühne unterhaltsame

Kleinkunst und die Band Chilonyah erleben und es gibt Möglichkeiten sich

vom Festivaltrubel auszuruhen. Die „Spiri-Area“ wird spannende Angebote

rund um Inspiration und Glaube zeigen und in der „Kino-Area“ – dem

Kino-Zelt des Festivals - werden dem Motto entsprechend

„zukunftsweisende“ Filme laufen, übrigens als Silent-Kino, also mit

Kopfhörer für die Kinogäste.

Gebastelt, gespielt und vieles ausprobiert werden kann bei den

verschiedenen Workshops im großen Zelt der „Aktiv-Area“ und die

„Abenteuer-Area“ lädt zu Aktivitäten im Freigelände ein. In der

„Genuss-Area“ wird man kulinarisch verwöhnt, verschiedene Speisen und

Getränke sind im Angebot. Wer aus den Vorjahren die großen Bühnenshows

und Bandauftritte der Kulturnacht kennt, dem wird auch 2017 einiges

geboten. Denn im riesigen Zelt der „Event-Area“ (Kapazität über 1.000

Besucher) wird das Jugendkorbinian-Festival gerockt! Neben  Jackfish

tritt dort eine Überraschungsband  – der Name wird noch nicht verraten –

auf und bringt die Jugendlichen zum Tanzen und Feiern. Freut euch auf

coole Musik und (alkoholfreie) Cocktails an der Bar der Kolpingjugend! 

Wie bei Jugendkorbinian – einer der größten Jugendwallfahrten

Süddeutschlands – üblich, gehört ein spiritueller Nachtimpuls (23.30 bis

24 Uhr) zum Programm. Mit dem Nachtimpuls endet die 75.

Jugendkorbinianswallfahrt der Erzdiözese München und Freising.  Zur

Vorbereitung auf Jugendkorbinian am 18. November gibt es Informationen

und Downloads unter: jugendkorbinian.de und facebook.com/jugendkorbinian

München/Josefstal, 15. Oktober 2017 – Der Diözesanvorstand des BDKJ München und Freising freute sich über die vielen Glückwünsche, die dem Diözesanverband des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend zum 70-jährigen Jubiläum überbracht wurden. Neben den Gästen und vielen Ehrengästen aus jedem Jahrzehnt des BDKJ, die zum Festakt am 14. Oktober 2017 in das Jugendhaus Josefstal am Schliersee gekommen waren, übermittelte Prof. Dr. Hans Tremmel, Vorsitzender des Diözesanrats der Katholiken in der Erzdiözese München und Freising, seine Glückwünsche an den „in die Jahre gekommenen BDKJ“. 

Jugendliche und junge Erwachsene hatten im Rahmen der Festlichkeiten die Gelegenheit, sich offen mit Prälat Prof. Dr. Peter Beer (Generalvikar der Erzdiözese München und Freising) über kirchenpolitische und verbandliche Fragen auszutauschen. Susanne Hornberger, Chefredakteurin der Münchner Kirchenzeitung, moderierte nach dem Festvortrag von Prof. Dr. Martin Lechner zum Abschluss des Festakts eine Podiumsdiskussion mit dem Titel: „Der BDKJ und seine Zukunft“. Sie stellte den Teilnehmer/innen - Generalvikar Prälat Dr. Peter Beer, Thomas Andonie (BDKJ-Bundesvorsitzender), Prof. Dr. Martin Lechner und Monika Huber (Diözesanleitung Kolpingjugend München und Freising) - Fragen, welche die Geschichte, Gegenwart und Zukunft des BDKJ kritisch reflektierten und zum Dialog mit den anwesenden Jugendlichen anregten.

Monsignore Thomas Schlichting (Ordinariatsdirektor Ressort 4 Seelsorge und kirchliches Leben, Erzbischöfliches Ordinariat München) und Ruth Huber (Leiterin der Hauptabteilung Generationen und Lebensalter im Erzbischöflichen Ordinariat München) überreichten Wünsche und Gratulationen von dem BDKJ München und Freising verbundenen Senioren.

Verantwortlich: Dr. Stephanie von Luttitz, BDKJ-Diözesanvorsitzende

Die Diözesanversammlung ist das höchste beschlussfassende Gremium des BDKJ München und Freising. Hier treffen sich Vertreter/innen der BDKJ-Kreisverbände und der BDKJ-Mitglieds-verbände zweimal pro Jahr und stimmen sich über die Aufgaben des Dach- und Spitzenverbandes ab.

Seit 1947 setzt sich der BDKJ München und Freising diözesanweit für die politischen, sozialen und kirchlichen Interessen junger Menschen ein. Er vertritt rund 60.000 Kinder, Jugendliche und jungen Erwachsene, die in katholischen Jugendverbänden und der katholischen Jugendarbeit in den Pfarreien aktiv sind.

Für die Redaktionen:

Hochauflösendes Bildmaterial zum Download finden Sie unter
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München/Josefstal, 15. Oktober 2017 – Zur Herbst-Diözesanversammlung trafen sich 60 Delegierte des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) München und Freising am 14. und 15. Oktober 2017 im Jugendhaus Josefstal am Schliersee. Die Gründung eines Arbeitskreises „Kirche und Homosexualität“ wurde dabei ebenso beschlossen, wie die Teilnahme an der für 2019 vorgesehenen bundesweiten Sozialaktion „72-Stunden-Aktion“. Darüber hinaus freut man sich auf die Ecuador-Jugendbegegnung in der Fasten- und Osterzeit 2018.

Die Delegierten diskutierten das Thema Kirche und Homosexualität. „Uns als katholischen Jugendverbänden ist es ein großes Anliegen, dass alle Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung Heimat in unseren Verbänden und unserer Kirche finden und keine Diskriminierung oder Ausschluss erfahren, sondern Akzeptanz und die Möglichkeit, sich frei zu entfalten, erleben“, heißt es im einstimmig gefassten Beschluss des BDKJ München und Freising. Daher richtet der BDKJ München und Freising jetzt einen diözesanen Arbeitskreis ein, der sich inhaltlich mit dem Thema Kirche und Homosexualität beschäftigt und dessen Ergebnisse einen Dialog mit Kirchenvertretern und Kirchenvertreterinnen eröffnen soll.

Die Versammlung beschloss zudem, sich mit seinen Mitglieds- und Kreisverbänden an der bundesweiten Sozialaktion „72-Stunden-Aktion“ des BKDJ vom 23. bis 26. Mai 2019 zu beteiligen und dafür eine Kooperation mit dem Erzbischöflichen Jugendamt anzustreben. Eine diözesane Steuerungsgruppe wird ab Februar 2018 die Vorbereitungsarbeit aufnehmen. “Wir freuen uns schon jetzt auf die vielen kreativen Ideen für Sozialaktionen, die dazu beitragen werden unsere Gesellschaft vor Ort zu gestalten, sagt BDKJ-Diözesan-präses Richard Greul. Weitere Beschlüsse betrafen unter anderem eine Ecuador-Jugendbegegnung in der Fasten- und Osterzeit 2018 und das Jahresprogramm für 2017/2018. Mit Gästen aus vielen Jahrzehnten des BDKJ München und Freising feierten die Delegierten am Samstagabend das 70-jährige Jubiläum ihres Diözesanverbands.

Die BDKJ Frühjahrs-Diözesanversammlung 2018 findet am 3. März 2018 statt.

München, 10. Oktober 2017 – Zur Herbst-Diözesanversammlung des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) in der Erzdiözese München und Freising werden am 14. und 15. Oktober 2017  rund 60 Delegierte in das Jugendhaus Josefstal am Schliersee kommen. Das Jubiläum 70 Jahre BDKJ München und Freising wird am Samstag 14. Oktober mit einem Festgottesdienst und einem Festakt gefeiert, dazu erwartet man „BDKJler“ aus mehreren Jahrzehnten katholischer Jugendverbandsarbeit.

„Am Samstag freuen wir uns besonders auf den Festgottesdienst (16 Uhr) mit Generalvikar Dr. Peter Beer, den Festvortrag (18 Uhr) von Prof. Dr. Martin Lechner unter der Überschrift „Integration – Innovation – Mission“ und die Podiumsdiskussion „Der BDKJ und seine Zukunft“, informiert der BDKJ-Diözesanvorsitzende Sebastian Appolt. Ab 20 Uhr wird das Jubiläum 70 Jahre BDKJ dann von den Delegierten der Herbst-Diözesanversammlung und vielen Gäste weiter gefeiert.

Im Rahmen der diözesanen Herbstversammlung beraten die Delegierten Samstag- und Sonntagvormittag inhaltliche Anträge und fassen dazu Beschlüsse. Am Samstagvormittag stehen zudem die Wahl ehrenamtlicher Diözesanvorsitzender und Neuwahlen zum Diözesanausschuss an.

München/Freising, 28. September 2017 – Mehrere

Tausend katholische Jugendliche wallfahren am 18. November 2017 bei der 75. Jugendkorbinianswallfahrt

unter dem Motto „Zukunftsmensch“ zum Domberg nach Freising. Zum Auftakt der

Korbinianswoche des Erzbistums steht die Jugend im Mittelpunkt. Bereits über

Nacht von Freitag auf Samstag pilgern Jugendliche und junge Erwachsene bei der

„Dom zu Dom – Wallfahrt“ zu Fuß vom Münchner zum Freisinger Dom. Nach Freising

unterwegs sind Wallfahrergruppen aus der gesamten Erzdiözese auch den ganzen

Samstag über, bis um 17 Uhr der Festgottesdienst im Freisinger Dom mit

Erzbischof Reinhard Kardinal Marx beginnt.

 

 

Anschließend geht es erstmals in einem Zug durch

die Stadt bis zum Freisinger Festplatz auf dem ab 19 Uhr das neu konzipierte Jugendkorbinian-Festival

die Teilnehmenden mit einem vielfältigen Programm erwartet. Aktionen, Workshops

und Angebote bei Jugendkorbinian rund um das Motto „Zukunftsmensch“ sind in

verschiedenen Areas vorgesehen. Es gibt unter anderem die Aktiv-Area, die

Abenteuer-Area und die Kino-Area. Überraschen lassen können sich die

Jugendlichen von den auftretenden Bands in der Event-Area, während die

Spiri-Area für Angebote rund um Inspiration & Glaube steht. Speisen und

Getränke lassen sich in der Genuss-Area kaufen. Mit einem spirituellen Nachtimpuls

von 23.30 Uhr bis Mitternacht endet die 75. Jugendkorbinianswallfahrt.

Zur Vorbereitung

auf Jugendkorbinian am 18. November gibt es Informationen und Downloads unter: www.jugendkorbinian.de und www.facebook.com/jugendkorbinian

München, 30. August 2017 – Am 1. September beginnen 100 Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 16 und 26 Jahren ihr freiwilliges soziales Jahr 2017/2018 in Trägerschaft des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und des Caritas-Diözesanverbands München und Freising. Sie werden in Einsatzstellen wie Kindergärten, Flüchtlings- und Behinderteneinrichtungen und Krankenhäusern tätig sein. Unter den FSJ-Freiwilligen sind erneut mehrere aus dem Ausland, die nach einem Au-pair-Jahr in Deutschland ein FSJ anschließen, um ihre Sprachkenntnisse zu verbessern oder sich beruflich neu zu orientieren.

„Mit Alltagsbegleitung für Geflüchtete und deren Unterstützung bei Behördengängen oder beim Lernen hat sich für FSJ-Freiwillige inzwischen ein neues Betätigungsfeld aufgetan. Damit sind wir mit unserer Vielfalt an verfügbaren FSJ-Einsatzstellen noch breiter aufgestellt“ erläutert Felix Trautmann, geschäftsführender Referent des FSJ-Fachreferats im BDKJ München und Freising.

Die 100 FSJ-Freiwilligen des „neuen“ Jahrgangs 2017/2018 werden nach dem Start in ihren Einsatzstellen Ende September zu einem ersten gemeinsamen Bildungsseminar zusammenkommen, um sich als Gruppe besser kennen zu lernen. „Zu einem FSJ in Trägerschaft von BDKJ und Caritas gehören insgesamt fünf - über das Jahr verteilt stattfindende - Bildungsseminare. Damit ist sichergestellt, dass das FSJ für jeden Einzelnen ein Jahr der persönlichen Weiterentwicklung, des Sammelns von ersten Arbeitserfahrungen und der Überprüfung des Berufswunsches wird“, so Trautmann.

www.fsj-münchen.de

München/Dachau, 26. Juli 2017 – Erstmals ist der Runde Tisch gegen Rassismus Dachau e.V. Kooperationspartner der 35. Internationalen Jugendbegegnung Dachau (IJB). Diese findet vom 29. Juli bis 11. August 2017 mit rund 100 Teilnehmenden aus 23 Ländern statt. Neu ist am 8. August 2017 um 20 Uhr im Jugendgästehaus Dachau ein öffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Wolfgang Benz mit dem Titel: „Alte Feindbilder – neue Demagogen: Vom Antisemitismus zum antimuslimischen Kulturrassismus“. Eingeladen wird auch am 9. August 2017 um 20 Uhr zu einer Vorführung des Films „Dui RRoma“ mit anschließender Diskussion mit der Regisseurin.

„Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen kommen diesmal aus 23 Ländern. Aus Algerien und Armenien reisen diesmal mehr Teilnehmende als im Vorjahr nach Dachau. Aber auch aus Ländern wie Mexiko, El Salvador und den Philippinen sind Jugendliche dabei“, informiert Monika Godfroy, Diözesanvorsitzende des BDKJ München und Freising und Vertreterin einer der IJB-Träger- organisationen.

Bei der Internationalen Jugendbegegnung Dachau (IJB) treffen sich junge Leute im Alter von 16 bis 26 Jahren unter dem Motto „erinnern, begegnen, verstehen, Zukunft gestalten“. Bei Exkursionen und in mehrtägigen Workshops beschäftigen sie sich mit der Geschichte des Konzentrationslagers Dachau, dem Nationalsozialismus sowie historischen und gegenwärtigen Formen von Rassismus und Antisemitismus, Ausgrenzung und Diskriminierung.

„Mit Blick auf aktuelle politische Bezüge werden Antisemitismus, aber auch die Ausgrenzung von Sinti und Roma in den IJB-Workshops diskutiert“, ergänzt Godfroy. All dies geschehe unter der Fragestellung, wie von uns im 21. Jahrhundert ein friedliches Zusammenleben aller Menschen in diversen Gesellschaften gestaltet werden könne.

Einen Eindruck der Atmosphäre bei der IJB können alle Interessierten bei folgenden öffentlichen Veranstaltungen bekommen: Fest der Begegnung (5. August, 17.30 Uhr) und Gebet der Begegnung (6. August, 13.30 Uhr). Dazu kommt die Möglichkeit mit Überlebenden der NS-Gräuel und Teilnehmenden ins Gespräch zu kommen beim Zeitzeugencafé (6. August, ab 15 Uhr). Alle diese Veranstaltungen sind kostenfrei und finden im Max-Mannheimer-Haus Dachau (ehemals Jugendgästehaus, Roßwachtstraße 15, 85221 Dachau) statt.

Seit 1983 treffen sich junge Leute aus aller Welt zur Internationalen Jugendbegegnung (IJB) in Dachau. Träger der IJB sind: Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) in der Erzdiözese München und Freising, Evangelische Jugend München, Förderverein für Internationale Jugendbegegnung und Gedenkstättenarbeit in Dachau e.V. und der Kreisjugendring Dachau. Geplant, organisiert und durchgeführt wird die IJB von einem international zusammengesetzten, jungen, ehrenamtlichen Team.

www.jugendbegegnung-dachau.de

München 25. Juli 2017 – Mit einer Abschlusswoche im Rahmen ihrer Bildungsseminare verabschiedeten sich jetzt 100 FSJ-Freiwillige nach einem Jahr voneinander. Sie haben in ihrem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) in Kindertageseinrichtungen und 2016/2017 verstärkt auch in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung gearbeitet. Erstmals waren FSJ-Freiwillige in fünf Einrichtungen für junge Geflüchtete eingesetzt und kümmerten sich um Alltagsbegleitung, Behördengänge und Unterstützung beim Lernen.

„Für die meisten Freiwilligen geht jetzt ein wichtiger Abschnitt zwischen Schule und Arbeitsleben zu Ende, in dem sie soziale Berufsfelder im Arbeitsalltag erleben und selbst Orientierung suchen konnten“, erläutert Andreas Dölfel, Referent im Fachreferat FSJ des BDKJ München und Freising. „Ob bei einem Sommerfest im Kindergarten, Frühstück mit Kolleginnen oder einem Sommerausflug mit Jugendlichen, das Abschiednehmen fällt oft nicht leicht, wenn man sich am Einsatzort intensiv kennengelernt hat“, berichtet er.

Der Großteil der Einsatzstellen liegt im Bereich Kindertageseinrichtungen. In 60 Krippen, Kindergärten und Horten waren die FSJ-Freiwilligen beschäftigt. Dazu kamen 30 Einsatzstellen im Bereich Einrichtungen für Menschen mit Behinderung sowie zehn weitere zum Beispiel in der politischen Bildung. Bereits Anfang September 2017 startet der nächste FSJ-Jahrgang mit voraussichtlich erneut 100 Jugendlichen im Freiwilligendienst für Kinder, Jugendliche, Behinderte und Kranke.

www.fsj-münchen.de

München, 10. Mai 2017 – Die jetzt veröffentlichte Leistungsstatistik kirchlicher Jugendarbeit für die Erzdiözese München und Freising zählte insgesamt 101.627 Teilnehmende an 2.550 Angeboten kirchlicher Jugendarbeit. Mehr als 15.000 Ehrenamtliche engagierten sich bei der Umsetzung der unterschiedlichen Veranstaltungen und Events. Um die Rahmenbedingungen für diese Vielzahl an kirchlichen Angeboten zu optimieren fordert der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) u.a. einen verbindlichen freien Nachmittag für alle Schularten und mehr Unterstützung für die Durchführung von Großveranstaltungen.

„Wir freuen uns sehr, dass so viele Jugendliche und junge Erwachsene erreicht werden“, sagt Dr. Stephanie von Luttitz, Diözesanvorsitzende des BDKJ München und Freising. „Dies bestätigt für die gesamte Erzdiözese den positiven Trend bei den Jugendverbänden im BDKJ, die in den letzten Jahren steigende Mitgliederzahlen verzeichneten“. Der BDKJ München und Freising fordert daher:

-      Vom Bayerischen Kultusministerium einen verbindlichen freien Nachmittag für alle Schularten, um außerschulische Aktivitäten und ehrenamtliches Engagement zu ermöglichen. Kirchliche Jugendarbeit braucht Zeit neben der Schule!

-      Von der Erzdiözese München und Freising Angebote in der Kirche für junge Erwachsene, ohne dass diese dafür eine verantwortliche Tätigkeit übernehmen müssen. Nachhaltige kirchliche Jugendarbeit braucht gut gestaltete Übergänge vom Jugendalter ins junge Erwachsenenalter! 

-      Bei der Durchführung von Großveranstaltungen mehr Unterstützung von Seiten der Erzdiözese München und Freising, da katholische Jugendverbände eine hohe Zahl an Veranstaltungen in der Erzdiözese München und Freising verantworten. Die nun vorliegenden Zahlen für die Erzdiözese München und Freising wurden im Rahmen der amtlichen Statistik zur Kinder- und Jugendarbeit erhoben. Dabei erfasste man bayernweit in allen (Erz-)Bistümern alle Angebote kirchlicher Jugendarbeit für das Jahr 2015.

Ausführliche Informationen zu den Ergebnissen für die Erzdiözese München und Freising sind abrufbar unter: www.landesstelle-bayern.de und www.bdkj.org/leistungsstatistik

München 4. Mai 2017 – Rund 1.000 Pfadfinderinnen und Pfadfinder der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) beim Jugendprogramm am 13. Mai 2017 auf dem Münchner Odeonsplatz, 700 Ministranten beim Bayerischen Ministrantentreffen und über 400 Anmeldungen für die Jugendnacht am 12. Mai 2017 in München-Haidhausen – das Jubiläum Patrona Bavariae wird jung! Jugendnacht, Jugendmaiandacht, Jugendprogramm, Bayerisches Ministrantentreffen, Stay and Pray und als Höhepunkt des 13. Mai die Teilnahme am großen Jubiläumsgottesdienst auf dem Münchner Marienplatz gehören dazu.

„Wir freuen uns, dass sich so viele junge Menschen aus ganz Bayern angemeldet haben“, freut sich Alois Obermaier, Projektleiter des Jugendprogramms. Mit einer stimmungsvollen Jugendmaiandacht, dem Kunstprojekt „Mensch Maria“, Kreativ-Workshops und spirituellen Angeboten startet die Jugendnacht am 12. Mai 2017 im Kirchlichen Zentrum München-Haidhausen. 

Am 13. Mai, dem Patrona Bavariae-Jubiläumswallfahrtstag, finden Kinder und Jugendliche auf dem Odeonsplatz im großen Pfadfinderlager der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) jede Menge interessante und interaktive Angebote, wie die „Aktion Zukunftszeit“ des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Hier wird außerdem von 10 bis 15 Uhr und von 18 bis 20 Uhr auf der Aktionsbühne mit viel Musik und einem Poetry Slam einiges los sein! Rund 700 Ministranten aus den sieben (Erz-)Bistümern Bayerns kommen zum Bayerischen Ministrantentreffen anlässlich des Jubiläums 100 Jahre Patrona Bavariae nach München und nehmen in ihren Ministrantengewändern an den Sternwallfahrten ihrer Bistümer teil. Der Tag klingt mit Stay and Pray in der Hl. Geist-Kirche am Viktualienmarkt aus.

Weitere Informationen zum Jugendprogramm Maria - www.maria-volldiegnade.de und im Gesamtprogramm zum Jubiläum 100 Jahre Patrona Bavariae - www.patrona-bavariae.info

München 29. März 2017 – Jugendliche sind am 12. Mai 2017 eingeladen an der Jugendnacht Maria #volldiegnade im Rahmen des Jubiläums 100 Jahre Patrona Bavariae im Kirchlichen Zentrum in München-Haidhausen teilzunehmen. Mehrere Hundert junge Menschen werden um 19.30 Uhr mit einer stimmungsvollen Maiandacht in den Abend starten. Daran schließen sich unter anderem das Kunstprojekt „Mensch Maria“ und kreative Workshops wie „Urban Gardening“ an. Kurzfilm-Kino, Schwarzlicht-Theater, Silent Disco und

Party im Studentenkeller sorgen für den nötigen Chill-out-Faktor bis zum abschließenden Nachtimpuls um Mitternacht. Die Anmeldung für die Jugendnacht läuft unter www.maria-volldiegnade.de.

„Maria hat dem Plan Gottes zugestimmt, dass sie die Mutter Jesu werden soll - und zwar ohne genau wissen zu können, was da auf sie zukommt. Gerade jungen Menschen, bei denen in Berufs- und Lebensplanung noch vieles offen sei, könne Maria daher ein Vorbild sein, dass es sich lohnt auf Gott zu vertrauen“, sagt Diözesanjugendpfarrer Daniel Lerch. „Ich freue mich auf ein buntes Jugendprogramm, zu dem wir junge Menschen aus allen bayerischen Diözesen erwarten und bin auf die vielfältigen Zugänge zur Gottesmutter gespannt, die dabei sichtbar werden können“, so Lerch weiter.

Am 13. Mai, dem Patrona Bavariae-Jubiläumswallfahrtstag, finden Kinder und Jugendliche auf dem Odeonsplatz im großen Pfadfinderlager der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) jede Menge interessante Angebote. Hier wird außerdem auf der Aktionsbühne von 10 bis 15 Uhr und nach dem Festgottesdienst auf dem Marienplatz von 18 bis 20 Uhr musikalisch einiges los sein! Im Stadtbild zu sehen sein werden auch die zum Bayerischen Ministrantentreffen angereisten Ministranten. Sie nehmen in ihren Ministrantengewändern an den Sternwallfahrten ihrer Bistümer teil. Der Tag klingt mit Stay and Pray in der Hl. Geist-Kirche am Viktualienmarkt aus.

Weitere Informationen zum Jugendprogramm Maria #volldiegnade - www.maria-volldiegnade.de und im Gesamtprogramm zum Jubiläum 100 Jahre Patrona Bavariae - www.patrona-bavariae.info

München, 17. März 2017 – Jetzt geht’s los! Heute startet der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) München und Freising mit einer bunten Luftballonaktion die aktive Phase der Aktion „Zukunftszeit - Gemeinsam für ein buntes Land!“ Die Aktion Zukunftszeit des BDKJ ruft ab sofort deutschlandweit alle junge Menschen in den Jugendverbänden auf 35.000 Stunden des Engagements gegen Menschenfeindlichkeit und für die Integration von Geflüchteten zu sammeln. Diese Stundenzahl entspricht in etwa vier Jahren, also der Dauer einer Legislaturperiode des Bundestags.

„Unsere bunte Luftballon-Aktion zum Auftakt der Aktion Zukunftszeit fordert Jugendliche auf, sich gemeinsam für ein buntes Land einzusetzen“, erklärt Dr. Stephanie von Luttitz, BDKJ-Diözesanvorsitzende. „Zukunftszeit-Stunden lassen sich unter anderem bei vielen Aktivitäten Jugendlicher mit Geflüchteten sammeln. Ob Theaterprojekt oder Hausaufgabenhilfe, ob Nachtgebet oder Aktionen gegen Rechts, alle diese Angebote und Aktivitäten zählen mit.

Der aktuelle Stand, der deutschlandweit von Jugendlichen gesammelten Stunden, ist auf der Homepage www.zukunftszeit.de ab sofort sichtbar. Gruppen können ihre geleisteten Stunden dort eintragen. Die Aktion endet am Wochenende vor der Bundestagswahl (16. bis 17. September) mit einer Abschlussveranstaltung in Berlin. Weitere Informationen zur BDKJ-Aktion unter www.zukunftszeit.de

München/Gauting, 6. März 2017 – Zur Frühjahrs-Diözesanversammlung trafen sich 75 engagierte Delegierte des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) München und Freising am 4. März im Institut für Jugendarbeit in Gauting. Neben einem wahren „Wahl-Marathon“, bei dem mehrere Diözesanvorstandsämter neu vergeben wurden, standen eine Vorschau auf den Auftakt der Aktion Zukunftszeit Mitte März und auf das Jugendprogramm Maria #volldiegnade zum Jubiläum 100 Jahre Maria Patrona Bavariae im Mai an. Zudem wurde über die Vorbereitungen für die neu konzipierte Jugendkorbinianswallfahrt am 18. November 2017 informiert.

Mit überwältigender Mehrheit wurde die BDKJ-Diözesanvorsitzende Monika Godfroy wiedergewählt, die ihre Vorstandstätigkeit damit bis 2020 fortsetzt. Neu im BDKJ-Diözesanvorstand ist jetzt Sebastian Appolt, der sein Amt im April antreten wird. Bis Ende Mai besteht der BDKJ-Diözesanvorstand somit aus: Sebastian Appolt, Dr. Stephanie von Luttitz, Monika Godfroy und Diözesanjugendpfarrer Daniel Lerch.

Im Juni 2017 wird der bisherige Landjugendpfarrer der Erzdiözese München und Freising Richard Greul seine neuen Aufgaben als Präses des BDKJ-Diözesanverbands München und Freising vom bisherigen Diözesanjugendpfarrer Daniel Lerch übernehmen. Die Delegierten – Jugendliche und junge Erwachsene aus den Mitglieds- und Kreisverbänden des BDKJ München und Freising - wählten ihn nahezu einstimmig. Weitere Wahlgänge betrafen u.a. die Nachwahl von zwei Mitgliedern in den Diözesanausschusses (DA) sowie vier Delegierte für den Diözesanrat.

„Spannende Diskussionen, interessante Präsentationen von den Kandidatinnen und Kandidaten sowie eine hohe Konzentration aller Delegierten bei den Wahlen prägten diese BDKJ-Frühjahrsversammlung“, sagt Dr. Stephanie von Luttitz, BDKJ-Diözesanvorsitzende.

Intensiv beraten wurde auch der Antrag die Broschüre „Versammlungen: verständlich und barrierearm“, weitestgehend umzusetzen. Die Broschüre enthält Handlungsempfehlungen für den Umgang mit Konferenzneulingen und Menschen mit Behinderungen.  

Die BDKJ Herbst-Diözesanversammlung 2017 findet am 14. und 15. Oktober 2017 im Jugendhaus Josefstal am Schliersee statt.

www.bdkj.org/bdkj/diözesanversammlungen

München/Gauting, 5. März 2017 – Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) in der Erzdiözese München und Freising hat einen neuen Diözesanvorsitzenden. Sebastian Appolt wurde bei der Frühjahrs-Diözesanversammlung am Samstag 4. März 2017 in Gauting von den Delegierten in den Vorstand gewählt. Der 27-jährige Theologe wird seine Tätigkeit im KorbiniansHaus der Kirchlichen Jugendarbeit in München im April aufnehmen.

„Ich freue mich jetzt darauf konkrete Themen anzugehen“, so Sebastian Appolt anlässlich seiner Wahl. „Die bewährte Verbandsarbeit wird so weiter laufen wie bisher und zusammen werden wir unsere Potenziale aktiv nutzen, um die Stimme der katholischen Jugend in Gesellschaft, Kirche und Politik zu erheben“.

Sebastian Appolt studierte Theologie und Kirchengeschichte in Köln und München und promoviert derzeit. Er kommt ursprünglich aus der kirchlichen Jugendarbeit der Katholischen Landjugendbewegung KLJB, war lange Jahre im BDKJ Köln aktiv und schätzt die Diskussionskultur der verbandlichen Jugendarbeit. „Für unseren Glauben, unsere christlichen Werte einzustehen und zu zeigen, was „katholisch, politisch, aktiv“ heißt, darum geht es!“, so Appolt. Die Themen Nachhaltigkeit, Integration und Generationengerechtigkeit sind ihm besonders wichtig.

Dem BDKJ-Diözesanvorstand München und Freising gehören weiterhin Monika Godfroy, Dr. Stephanie von Luttitz und Diözesanjugendpfarrer Daniel Lerch an. „Wir gratulieren Sebastian Appolt herzlich zu dieser Wahl. Für seine neue Funktion wünschen wir ihm alles Gute und Gottes Segen“, erklärt Diözesanjugendpfarrer Domvikar Daniel Lerch.

www.bdkj.org/bdkj/diözesanvorstand

München, 27. Februar 2017 – Die Frühjahrs-Diözesanversammlung des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) München und Freising findet am 4. März 2017 im Institut für Jugendarbeit in Gauting (Germeringer Straße 30, 82131 Gauting) statt. Rund 70 Delegierte werden sich zu aktuellen Themen austauschen und vor allem einen Wahl-Marathon absolvieren. Sowohl der BDKJ-Diözesanpräses als auch ein weiblicher und ein männlicher Diözesanvorstand sowie zwei ehrenamtliche Diözesanvorstände werden gewählt.

„Unter dem Motto „Bock auf Wahl?“ freuen wir uns auf die Vorstellung unserer engagierten Kandidatinnen und Kandidaten und sehen dem Ausgang der Wahlen mit Spannung entgegen“, erläutert BDKJ-Diözesanvorsitzende Dr. Stephanie von Luttitz. Aber auch die Vorhaben für die „Aktion Zukunftszeit“ mit Blick auf die Bundestagswahl im Herbst und die Aktivitäten des BDKJ München und Freising für das Jugendprogramm Maria #volldiegnade zum Jubiläum Maria 100 Jahre Patrona Bavariae werden auf der Tagesordnung stehen. Im Rahmen der diözesanen Frühjahrsversammlung legt der Vorstand zudem Zwischenberichte seiner Arbeit vor.

 „Wir freuen uns, dass wieder viele verbandlich engagierte Jugendliche und junge Erwachsene an der Frühjahrs-Diözesanversammlung teilnehmen und damit zeigen, dass sie den BDKJ München und Freising aktiv mitgestalten wollen“, so BDKJ-Diözesanvorsitzende Monika Godfroy.

Hintergrund: Die Diözesanversammlung ist das höchste beschlussfassende Gremium des BDKJ München und Freising. Hier treffen sich Vertreter/-innen der BDKJ-Kreisverbände und der sieben BDKJ-Mitgliedsverbände und Jugendorganisationen zweimal pro Jahr und stimmen sich über die Aufgaben des Dach- und Spitzenverbandes ab.
Der BDKJ München und Freising ist der Dachverband von sechs katholischen Jugendverbänden und einer Jugendorganisation im Erzbistum. Seit 1947 setzt er sich diözesanweit für die politischen, sozialen und kirchlichen Interessen junger Menschen ein. Er vertritt rund 66.000 Kinder, Jugendliche und jungen Erwachsene, die in katholischen Jugendverbänden, Jugendorganisationen und der katholischen Jugendarbeit in den Pfarreien aktiv sind.

Kontakt

Dr. Stephanie von Luttitz

Diözesanvorsitzende
fon 089. 48 092 - 2312
stephanie.von.luttitzbdkjorg

 

 

 

Claudia Hoffmann

Öffentlichkeitsreferentin
fon 089. 48 092 - 2141
claudia.hoffmannbdkjorg

 

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